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BRUCHLINIEN DER DEMOKRATIE | FAULT LINES OF DEMOCRACY

12. März, 19 Uhr

Democracy and violence - a historical perspective

Ein Vortrag von Andreas Wirsching (in englischer Sprache)

Call for Abstracts – Workshop and Fellowships

Politics of Payments: Theorizing the Transformation of Monetary Orders

Mittelweg 36

Zusammenhalt. Zum Wandel einer Beschwörungsformel 
Heft 1 | Februar/März 2026 

 

Hamburger Edition 

Zu den Büchern unseres Verlags

Wir sind ein unabhängiges privates Forschungsinstitut, das 1984 gegründet wurde und in dem Sozialwissenschaftler_innen aus unterschiedlichen Disziplinen gesellschaftspolitisch und historisch relevante Themen bearbeiten. Das Institut hat sich von Anfang an mit Phänomenen der Makrogewalt beschäftigt und hierzu theoretisch fundierte und weithin rezipierte Analysebeiträge geliefert. Das Thema Gewalt wird das Institut auch in Zukunft beschäftigen, jedoch stehen zunehmend auch Probleme von Demokratie und Staatlichkeit bzw. die Strukturmerkmale des gegenwärtigen Kapitalismus im Mittelpunkt einer stark international vergleichend angelegten Forschung am HIS. In der am Institut angesiedelten Zeitschrift Mittelweg 36 und im ebenfalls hier beheimateten Verlag Hamburger Edition werden unter anderem Forschungsergebnisse der Wissenschaftler_innen veröffentlicht.

Die nächsten Veranstaltungen

12. Mär
09:00 Uhr iCal
Excessive State Power and State Killings in Democracies

Internationale Konferenz des Historisch-Soziologischen Forschungskollegs "Bruchlinien der Demokratie: Gewalt – Souveränität - Territorialität 2026-2027"

Reihe
BRUCHLINIEN DER DEMOKRATIE | FAULT LINES OF DEMOCRACY
am HIS
am HIS
Ort
am HIS
Reihe
BRUCHLINIEN DER DEMOKRATIE | FAULT LINES OF DEMOCRACY
12. Mär
19:00 Uhr iCal
Democracy and violence - a historical perspective

Vortrag (in englischer Sprache) von Andreas Wirsching | Moderation: Dieter Gosewinkel | Öffentliche Abendveranstaltung im Rahmen der Internationalen Konferenz "Excessive State Power and State Killings in Democracies" des Historisch-Soziologischen Forschungskollegs Bruchlinien der Demokratie: Gewalt – Souveränität - Territorialität

 

Reihe
BRUCHLINIEN DER DEMOKRATIE | FAULT LINES OF DEMOCRACY
am HIS
am HIS
Art  Vorträge
Ort
am HIS
Reihe
BRUCHLINIEN DER DEMOKRATIE | FAULT LINES OF DEMOCRACY
31. Mär
19:00 Uhr iCal
Lehrer des Bösen oder Denker der Freiheit? Machiavelli zwischen Republikanismus und Radikalismus

Mit Philipp Hölzing und Achatz von Müller | In Kooperation mit dem Verlag Matthes & Seitz Berlin | weitere Informationen folgen

Reihe
Bücher am HIS
am HIS
am HIS
Art  Buchpräsentationen
Ort
am HIS
Reihe
Bücher am HIS

SozWissArchiv.de

Mit Spiel und Spass den Widerstand proben

Ein Blick in die Spielesammlung des HIS-Archivs zwischen Klassenkampf, Giftmüll, Mietwucher und der Bekämpfung des Patriarchats.
(von Britta Stamm)

Suche in der Bibliothek

Die Forschungsgruppen am HIS

Demokratie und Staatlichkeit

Die Forschungsgruppe arbeitet an einer neuen Perspektivierung des Verhältnisses von Demokratie und Staatlichkeit in Europa. Mit einem historischen, soziologischen und politisch theoretischen Zugang nimmt sie Regionen in Europa, insbesondere an den südlichen Rändern, vergleichend in den Blick.

Makrogewalt

Im Fokus der interdisziplinären Forschungsgruppe stehen Gewaltphänomene – und das ist mit dem Begriff der Makrogewalt gemeint –, deren Auftreten unmittelbare Rückwirkungen auf die Struktur ganzer politischer und gesellschaftlicher Systeme haben.

Monetäre Souveränität

Die Forschungsgruppe Monetäre Souveränität widmet sich der komplexen Beziehung zwischen Geld und Politik. Sie vereint Forschungsprojekte, die sich mit der politischen Ökonomie des Geldes in historischer oder gegenwartsbezogener Hinsicht befassen und dabei ihren Schwerpunkt auf die Theoriebildung und Theorieentwicklung legen.

Rechtssoziologie

Die Forschungsgruppe soll einen Raum bieten, in dem Praktiken und Ideen von Recht kritisch analysiert werden,

Zeitschrift Mittelweg 36

Aktuelle Ausgabe

Zusammenhalt. Zum Wandel einer Beschwörungsformel

Heft 1 | Februar/März 2026

Der gesellschaftliche Zusammenhalt scheint gefährdet wie nie. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass vor seinem Verlust gewarnt oder sein Erhalt gefordert wird. Und je mehr er zu schwinden scheint, desto eindringlicher wird er beschworen. Doch stimmt der Befund und sind die Sorgen berechtigt? Wirft man einen historisch wie soziologisch informierten Blick auf andere zeitliche und räumliche Kontexte, wird schnell deutlich, dass die Rede vom gesellschaftlichen Zusammenhalt und seinem drohenden Verlust nicht nur zahlreiche Vorläufer, Varianten und Ausprägungen kennt, sondern stets auch mit politischen Absichten und Interessen verbunden ist. 

Mit Beiträgen von Zarin Aschrafi, Michael Becker, Almuth Ebke, Jens Gieseke, Dirk van Laak, Ariane Leendertz, Philip Manow u.a.

Verlag Hamburger Edition

Neuerscheinungen

Ute Daniel

Im Zwischenreich

Eine Geschichte der Weimarer Republik 1918 bis 1933

Klaus Schlichte

Das Elend der Geopolitik

Arlie Russell Hochschild

Geraubter Stolz

Verlust, Scham und der Aufstieg der Rechten

Internetportal Soziopolis

Soziopolis

Soziopolis ist ein sozialwissenschaftliches Nachrichtenportal, das unterschiedliche Weisen, Gesellschaft zu beobachten, präsentiert und miteinander ins Gespräch bringt. Neben Besprechungen der relevanten Neuerscheinungen, Überblicksartikeln, Kommentaren, Essays und Glossen veröffentlicht Soziopolis auch Berichte über Vorträge, Tagungen und Konferenzen.

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